Bevor du dich entscheidest, Klarheit.
Alles hier ist so geschrieben, dass du nach dem Lesen Bescheid weißt. Eine Frage ist niemals ein Hindernis für diese Arbeit. Sie ist die erste Form, in der sich Vertrauen zeigt.
Du kommst in ein privates Studio in Wien. Kein Wartezimmer, keine Rezeption, keine Wellness-Atmosphäre. Der Raum ist still und warm.
Am Anfang steht ein Gespräch. Ohne Eile. Thomas fragt, was dich hergebracht hat, wie es deinem Körper geht, was du dir von diesem Raum wünschst. Er beschreibt auch, was die Sitzung beinhaltet, damit nichts vorausgesetzt oder unklar bleibt. Du sagst so viel oder so wenig, wie du möchtest. Nichts wird vorausgesetzt. Es gibt kein Formular, das du ausfüllen musst, bevor du etwas fühlst. Das Gespräch ist der Beginn der Sitzung.
Wenn du bereit bist, ziehst du dich aus. Die Unterwäsche kannst du anbehalten, wenn du möchtest. Vollständig bekleidet zu bleiben ist nicht möglich, weil es die Arbeit verhindert. Die Genitalien bleiben die ganze Sitzung über bedeckt. Immer. Ob die Brüste bedeckt bleiben, entscheidest du, und zwar im Gespräch, bevor du dich ausziehst, nie auf der Liege. Thomas bleibt bekleidet. Eine Sitzung umfasst keine Berührung deiner Brüste und keine Berührung deiner Genitalien. Unbedeckt heißt nicht berührt. Du kannst jederzeit stoppen, ohne Begründung.
Die Arbeit selbst ist ganzheitliche somatische Körperarbeit. Hände. Atem. Wärme. Langsamer, achtsamer Kontakt entlang des gesamten Körpers. Das Tempo wird von deinem Nervensystem bestimmt, nicht von der Uhr. Die Sitzung verlangt nicht, dass du etwas leistest, etwas Bestimmtes fühlst oder ein benennbares Ergebnis erreichst. Sie verlangt nichts von dir, außer dass du dir erlaubst, da zu sein.
Manche Frauen spüren, wie sich ihr Nervensystem schnell beruhigt. Bei manchen dauert es länger. Manche kommen bereits weich an. Was im Körper während dieses Sich-Beruhigens geschieht, gehört dir. Es wird nicht kommentiert, interpretiert oder gelenkt.
Am Ende der Sitzung hast du Zeit, dich im Raum auszuruhen, bevor du gehst. Niemand wird dich drängen. Thomas ist da, wenn du sprechen möchtest, oder bleibt ruhig im Hintergrund, wenn du es nicht möchtest.
Die Sitzung endet, wenn sie endet. Was du mitnimmst, gehört dir.
Sacred Touch ist private somatische Körperarbeit für Frauen. Die Arbeit beinhaltet direkten Hautkontakt am ganzen Körper: Rücken, Beine, Arme, Bauch, Kopf.
Das Leintuch bewegt sich mit der Arbeit, damit die Körperarbeit ohne Unterbrechung über den Körper wandern kann. Wo gerade nicht gearbeitet wird, bleibt das Tuch liegen. Die Genitalien bleiben die ganze Sitzung über bedeckt. Immer. Ob die Brüste bedeckt bleiben, entscheidest du, im Gespräch, bevor du dich ausziehst. Du kannst dich jederzeit während der Sitzung wieder bedecken, ohne Begründung.
Das Tempo ist langsam und hingebungsvoll. Die Intention ist somatisch: dem Nervensystem zu helfen, sich zu öffnen, die Fähigkeit des Körpers, zu empfangen, wiederherzustellen und Empfindungen zurückzubringen, wo sie stiller geworden sind.
Thomas ist in somatischer Körperarbeit ausgebildet. Er ist kein Therapeut, kein Arzt und kein spiritueller Lehrer. Er wahrt in jeder Sitzung volle professionelle Diskretion. Er interpretiert nicht, was in einer Sitzung in dir entsteht, es sei denn, du wünschst dir dieses Gespräch. Er legt dir nicht nahe, was du fühlen solltest oder wie du die Erfahrung danach integrieren solltest.
Kundige Hände. Ein warmer, ungehetzter Raum. Volle Aufmerksamkeit für den Körper, so wie er ist, nicht so, wie er werden soll. Kontakt, der nichts zurückverlangt.
Eine Diagnose. Ein Rezept. Eine kathartische Technik. Eine spirituelle Initiation, der du dich ergeben sollst. Sacred Touch ist kein sexuelles Angebot in irgendeiner Form.
Es ist somatische Körperarbeit. Die einfachste Beschreibung ist die richtige.
Eine Sitzung umfasst keine Berührung deiner Brüste und keine Berührung deiner Genitalien.
Die Entscheidung liegt die ganze Sitzung über bei dir. Von dem Moment an, in dem du ankommst, bis zu dem Moment, in dem du gehst, geschieht nichts ohne dein Wissen und deine Bereitschaft.
Am Anfang jeder Sitzung, bei einer Tasse Tee, spricht Thomas mit dir über die Arbeit: was sie beinhaltet, wo sie hingeht und wo nicht, und was du dir von dieser einen Sitzung erhoffst. Du kannst alles ansprechen, was ausgespart bleiben soll. Niemand erwartet von dir, dass du die Worte dafür findest. Wenn du etwas spürst, es aber nicht benennen kannst, ist das genug. Er arbeitet mit dem, was du mitbringst.
Während der Sitzung kannst du jederzeit pausieren. Das Tempo verlangsamen. Um mehr Stille bitten. Darum bitten, dass die Arbeit sich woandershin bewegt. Den Kontakt an einer Stelle beenden, in jedem Moment, ohne Erklärung.
Du musst eine Grenze hier nicht rechtfertigen. Du musst dich nicht um Thomas' Gefühle kümmern. Dein Nein wird als Information aufgenommen, nicht als Widerstand.
Das Gespräch am Anfang der Sitzung ist kein Formular, das du ausfüllst. Es ist ein echtes Gespräch. Du kannst Fragen stellen, die hier nicht vorkommen. Du kannst sagen, dass du unsicher bist. Du kannst sagen, dass du nicht genau weißt, wofür du bereit bist. All das ist willkommen. Die Körperarbeit beginnt erst, wenn du dich bereit fühlst.
Thomas weiß, dass es einer Frau einiges abverlangt, sich so umsorgen zu lassen. Er nimmt das nicht auf die leichte Schulter.
Thomas bietet in Wien somatische Körperarbeit an. Er arbeitet ausschließlich mit Frauen. Er hält wenige Sitzungen pro Woche, nach Vereinbarung, in einem privaten Studio oder bei der Klientin zu Hause.
Er übt diese Arbeit seit vier Jahren aus; sein spiritueller Weg begann vor sieben Jahren. Seine Ausbildung schöpft aus kontemplativen Traditionen, die in Präsenz, dem Körper als heiligem Boden und der nicht-dualen Beziehung zwischen Bewusstsein und körperlicher Erfahrung verwurzelt sind. Aus taoistischen Ansätzen zu den Energiekanälen des Körpers und der Kultivierung von Lebensenergie im Dienst von Gesundheit und Präsenz. Aus polynesischen Heiltraditionen, die den Körper als kontinuierliches lebendiges Feld verstehen, das hingebungsvolle, ganzkörperliche Aufmerksamkeit benötigt. Aus Achtsamkeitspraktiken, die durch jahrelange Sitzpraxis aufgebaut wurden. Und aus dem Studium von Nervensystemregulation und somatischem Bewusstsein.
Das sind keine Techniken, die er ausprobiert hat. Es sind Disziplinen, in denen er so lange gelebt hat, dass sie verändert haben, wie er seinen eigenen Körper bewohnt.
Bevor er diese Arbeit anderen angeboten hat, hat Thomas Jahre in seiner eigenen beständigen Praxis verbracht. Nicht im Studium. Im Praktizieren. Diese Reihenfolge war bewusst. Erst als die Arbeit so lange durch seinen eigenen Körper gegangen war, dass er sie gelebt und nicht nur gekannt hatte, hat er begonnen, anderen damit zu dienen.
In der Praxis heißt das, dass er in eine Sitzung kommt, ohne festzulegen, was dein Körper tun oder fühlen sollte. Er kommt mit Aufmerksamkeit. Mit der Fähigkeit, dem zu folgen, was der Körper anbietet, anstatt es zu lenken. Mit dem zu arbeiten, was präsent ist, ohne es zu interpretieren oder zu kommentieren.
Seine Ethik ist klar. Er wahrt volle professionelle Diskretion. Er spricht nicht über Klientinnen oder Sitzungen. Was im Raum geschieht, trägt er nicht nach außen.
Er ist kein Therapeut und bietet keine therapeutischen Dienstleistungen an. Er ist kein spiritueller Lehrer. Er trägt keinen Titel, der ihn über die Frau stellt, mit der er arbeitet. Was er mitbringt, ist eine echte, lang kultivierte Fähigkeit, beim Körper präsent zu sein, ohne dass er etwas produzieren muss.
Dieser Raum ist für Frauen, die schon viel innere Arbeit geleistet haben und an einer bestimmten Grenze stehen. Nicht an der Grenze des Wissens oder der Selbstwahrnehmung. An der Grenze dessen, was Selbstwahrnehmung allein erreichen kann.
Die Frau, die hier ankommt, kann ihr Nervensystem präzise beschreiben und es dennoch nicht ganz fühlen. Sie war in Therapie, in somatischen Workshops, im Yoga und merkt, dass sich im Körper etwas nicht so bewegt hat wie das Verständnis. Sie trägt viel, beruflich oder privat, und hat kaum Erfahrung damit, selbst getragen zu werden. Sie ist bereit. Wirklich bereit. Nicht als Wunsch, sondern als stilles Bestehen des Körpers auf etwas anderem.
Sie muss nicht wissen, was sie von der Sitzung braucht. Sie muss es nicht erklären können. Es reicht, wenn sie irgendwo unter dem Denken spürt, dass ihr Körper nach etwas fragt, das ihm bisher gefehlt hat.
Diese Arbeit ist auch für Frauen, die sich neu aufbauen. Nach einer Beziehung, die einen somatischen Abdruck hinterlassen hat. Nach einer Zeit, in der sie viel gegeben oder für andere gesorgt haben und die den Körper so erschöpft hat, dass Ruhe allein ihn nicht wiederherstellt. Nach einem Lebensabschnitt, der viel vom Körper verlangt und ihm sehr wenig zurückgegeben hat.
Sie ist nicht für Frauen, die sich in einer akuten psychischen Krise befinden oder ohne therapeutische Unterstützung ein Trauma verarbeiten, das noch nicht lange zurückliegt. Die Arbeit ist keine Therapie. Sie ersetzt keine therapeutische Begleitung. Wenn du am Anfang eines Heilungsprozesses stehst und dein Nervensystem noch nicht stabil ist, ist das nicht der richtige erste Schritt.
Sie ist auch nicht für Frauen, die sich noch unsicher sind, worum es bei dieser Arbeit geht. Dieses FAQ ist so geschrieben, dass nichts unklar bleibt. Wenn in dir nach dem Lesen noch etwas unruhig ist, ist es richtig, zu warten oder Thomas deine Fragen zu schreiben oder direkt mit ihm zu sprechen, bevor du dich entscheidest.
Die Entscheidung muss nicht schnell getroffen werden. Es gibt dabei nichts, was verfällt.
Ja.
Was du im Gespräch am Anfang erzählst und was in der Sitzung geschieht und in dir entsteht, gehört dir. Es wird nicht besprochen. Es wird nicht weitergegeben. Es verlässt diesen Raum nicht.
Thomas arbeitet jede Woche mit wenigen Frauen. Er sucht keine Anerkennung für die Arbeit. Er spricht nicht über seine Klientinnen, weder beruflich noch privat. Die Diskretion ist keine Richtlinie. Sie gehört zu dieser Arbeit selbst.
Klientinnendaten werden vertraulich behandelt und niemals an Dritte weitergegeben. Thomas kann sich nach einer Sitzung melden, um zu fragen, wie es dir geht und ob du wiederkommen möchtest. Dieser Kontakt ist selten, kommt direkt von ihm und ist ohne Druck. Sag ihm gerne, wenn du das nicht möchtest.
Wenn du unter deinem eigenen Namen buchst, bleibt dieser Name privat. Wenn du besondere Wünsche dazu hast, wie du kontaktiert wirst oder welche Kommunikationswege du bevorzugst, sag es einfach, und es wird ohne Nachfragen respektiert.
Die Studioadresse wird erst nach Bestätigung einer Sitzung mitgeteilt. Sie erscheint nicht öffentlich.
Was du in diesen Raum mitbringst, gehört dir. Es geht mit dir, oder es bleibt dort. In keinem Fall dringt es nach außen.
Manche Frauen bringen das in diesen Raum mit. Nicht als Frage, die sie stellen, sondern als Angst, die sie still durch die Tür tragen.
Der Verstand, der die Erfahrung beobachtet, statt sie zu erleben. Der Empfindungen in Daten verwandelt, bevor sie im Körper ankommen können. Das ist kein Fehler. Es ist die Strategie eines intelligenten Nervensystems, das gelernt hat, dass Wachsamkeit sicherer ist als Öffnung. Diese Strategie löst sich nicht einfach auf, nur weil der Raum warm ist und die Intention gut.
Diese Arbeit verlangt nicht, dass du aufhörst zu denken. Ein aktiver Kopf ist für sie kein Hindernis. Die Hände begegnen deinem Körper dort, wo er wirklich ist. Wenn der Atem hoch in der Brust sitzt, wird das Tempo langsamer, bis es zu diesem Atem passt. Die Sitzung muss nirgendwohin. Sie folgt dem, was dein Körper jetzt empfangen kann.
Manche Frauen sinken schnell in Stille. Manche bleiben den größten Teil der Sitzung über teilweise in ihrem Kopf und bemerken eine Veränderung erst auf der Heimfahrt, oder erst, wenn sie am nächsten Morgen aufwachen und etwas anders ist, das sie nicht vollständig benennen können. Der Körper lässt nicht nach einem Zeitplan los, den du kontrollieren kannst. Er lässt los, wenn er genug Informationen hat, dass Wachsamkeit nicht mehr notwendig ist.
Du musst dieser Arbeit nicht helfen. Das ist das Einzige, was sie nicht von dir braucht.
Das Studio befindet sich im 13. Bezirk in Wien. Die genaue Adresse bekommst du nach der Buchung.
Für Frauen, die schon einmal hier waren und die Arbeit fortsetzen möchten, gibt es auch erweiterte Sitzungen. Wenn du unsicher bist, welche du wählen sollst, beginne mit Descent. Sie gibt dem Nervensystem genug Zeit, sich zu beruhigen, bevor die Arbeit tiefer wird.
Die Sitzungsdauer, die du wählst, ist der ganze Besuch. Das Gespräch bei einer Tasse Tee am Anfang und die langsame Rückkehr am Ende liegen darin; die Körperarbeit selbst dauert etwa eine halbe Stunde weniger als die gewählte Dauer. Gehetzt wird dabei nichts.
Zieh etwas Lockeres und Bequemes an. Iss in den zwei Stunden vor der Sitzung nichts Schweres. Komm, wie du bist. Es gibt nichts vorzubereiten, nichts im Voraus zu überlegen, keinen bestimmten Zustand, in dem du sein musst. Komm wenn möglich ein paar Minuten früher. Nicht weil die Sitzung ohne dich beginnt. Das tut sie nicht. Aber diese wenigen Minuten vor Beginn der Arbeit haben ihren eigenen Wert. Der Atem findet einen anderen Rhythmus. Der Körper beginnt zu erkennen, dass er nirgendwo anders sein muss.
Du kannst jederzeit Fragen stellen, um etwas anderes bitten oder pausieren. Wenn dir etwas zu viel wird, sag es. Wenn du mehr Stille möchtest, sag es. Von dir wird nichts erwartet, außer dass du ehrlich da bist.
Lass dir wenn möglich etwas Zeit, bevor der Tag das Nächste von dir verlangt. Nicht als Pflicht, sondern weil der Körper manchmal noch ein bis zwei Stunden nach Ende der Sitzung weiter zur Ruhe kommt. Ein Spaziergang, eine ruhige Mahlzeit, ein Heimweg ohne Eile. Alles, was dem Körper Raum lässt. Manche Frauen sind an diesem Abend oder am Tag danach müder als sonst. Das ist meist nach ein, zwei Tagen vorbei, und es ist besser, davon zu wissen, als sich hinterher zu wundern.
Musst du deinen Termin ändern, hilft es, wenn du 24 Stunden vorher Bescheid gibst.
Du bezahlst nach der Sitzung, in Ruhe. Bar, mit Bankomat- oder Kreditkarte, wie es dir leichter fällt.
Wenn du bereit bist, kannst du direkt über die Website eine Sitzung anfragen. Sitzungen sind an jedem Tag der Woche möglich, im Studio im 13. Bezirk in Wien oder bei dir zu Hause. Die genaue Adresse bekommst du, sobald deine Sitzung bestätigt ist.
Wenn du Fragen hast, die diese Seite nicht beantwortet hat, kannst du Thomas gerne direkt schreiben, bevor du dich entscheidest. Eine Frage ist hier kein Hindernis. Sie bekommt dieselbe Aufmerksamkeit, die auch im Raum da ist.
Es gibt keinen Druck in irgendeine Richtung. Thomas hält wenige Sitzungen pro Woche. Das liegt in der Art der Arbeit und ist kein Verkaufsargument. Ist beim ersten Mal, wenn du dich meldest, nichts frei, bekommst du den nächsten freien Termin angeboten.
Du musst nicht genau wissen, warum du hier bist. Du brauchst keine Worte für das, was du suchst. Du musst nur genug von dem hier gelesen haben, um zu spüren, ob du diesen Raum betreten möchtest.
Wenn ja, ist die Tür offen.
Wenn noch nicht, ist auch das ein eigenes Wissen.
Für die Körperarbeit wird warmes Kokosöl in veganer Lebensmittelqualität verwendet, dazu ätherische Öle. Wenn du eine Unverträglichkeit oder einen Wunsch hast, kannst du das im Gespräch am Anfang der Sitzung sagen, und es wird berücksichtigt.
Viele Frauen kommen hier tief zur Ruhe. Diese Ruhe stellt sich ein, wenn das Nervensystem keinen Grund mehr findet, wach zu bleiben. Das ist somatische Körperarbeit. Die Ruhe ist hier nicht das Angebot, sie darf entstehen. Wenn dein Körper vor allem ankommen will, wenn er einfach ausatmen möchte, dann ist auch dafür hier Platz.
Manche Frauen fragen, ob die Arbeit auch Energiearbeit umfasst. Ja. Berührung, Nervensystem und die Lebensenergie des Körpers gehören hier zusammen. Energie wird bewusst durch den Körper geführt und darf aufsteigen, hin zu einem klareren, weiteren Zustand des Gewahrseins. Es gibt nichts zu glauben. Der Fokus bleibt ganz bei dem, was du spürst. Nichts Esoterisches wird von dir verlangt.
Sacred Touch begleitet Frauen in der Zeit nach der Geburt, die einvernehmliche, ungehetzte Körperarbeit im eigenen Tempo suchen. Die Arbeit ist keine medizinische Behandlung. Bei körperlichen Fragen nach der Geburt sprich bitte zuerst mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Hebamme.
Ja. Deine Menstruation ändert an der Sitzung nichts. Wenn sich an diesem Tag etwas anders anfühlt, sag es im Gespräch am Anfang der Sitzung, und die Arbeit richtet sich danach.
Das kommt vor. Öfter, als es in den Beschreibungen dieser Arbeit klingt. Den eigenen Körper von innen wahrzunehmen ist eine Übung, und Übungen brauchen am Anfang Zeit. Manche Frauen sind in der ersten Sitzung mit den Gedanken lange woanders. Das ist kein Scheitern, und es sagt nichts über dich aus. Meist kommt die Wahrnehmung mit der Wiederholung. Kommt sie nicht, dann sag es. Und dann darfst du auch entscheiden, dass diese Arbeit nicht deine ist.
Meist nicht daran, dass du dich verwandelt fühlst. Frauen erzählen zuerst, dass sie Dinge früher merken. Dass die Schultern schon oben waren. Dass die Müdigkeit Stunden vorher begonnen hat und sie es sich erst spät eingestanden haben. Später setzt ihnen eine ähnlich schwierige Woche weniger zu. Das ist ein leiseres Zeichen, als in diesem Feld sonst versprochen wird. Und es scheint das zu sein, was bleibt.
Das Studio liegt in einer ruhigen, wohnlichen Gegend im 13. Bezirk in Wien (Hietzing) und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die genaue Adresse bekommst du, sobald deine Sitzung bestätigt ist, denn Diskretion gehört zu dieser Arbeit.
Sitzungen finden in der Regel im privaten Studio statt, weil der vorbereitete Raum Teil der Arbeit ist. Ein Hausbesuch ist auf Anfrage möglich und wird individuell vereinbart.
Ja, als Gutschein. Auf dem Gutschein steht ein Betrag, und die Frau, die ihn bekommt, wählt ihre Sitzung selbst. Schreib Thomas, und er stellt ihn für dich aus.
Du kannst deine Anfrage jederzeit online stellen, über das Formular auf der Website oder per Nachricht. Es gibt kein starres Zeitraster, in das du buchst: Thomas stimmt den Termin danach persönlich mit dir ab und kann bei Bedarf auch eine Zeit außerhalb der üblichen Zeiten finden. So bleibt auch Raum, offene Fragen zu klären.
Gelegentlich gibt es Anfragen für Firmenbuchungen, die über Einzelsitzungen hinausgehen, zum Beispiel somatische Körperarbeit für ein kleines Team. Das ist auf Anfrage möglich und wird individuell besprochen. Schreib direkt und beschreib, was dir vorschwebt.
Nicht als Kombination aus zwei Angeboten. Es gibt hier eine Arbeit, nicht mehrere, die zusammengestellt werden. Dass die Arbeit auch mit der Lebensenergie des Körpers zu tun hat, steht weiter oben; das ist aber keine zweite Leistung neben der Berührung, sondern dieselbe Arbeit. Es gibt keine Behandlungsliste, aus der du wählst, und nichts, was sich dazubuchen lässt. Eine Sitzung dauert 90 bis 150 Minuten und findet in einem privaten Studio oder bei dir zu Hause statt. Erweiterte Sitzungen für Frauen, die schon einmal hier waren, dauern länger.
Die drei Sitzungen und ihre Preise stehen weiter oben, bei Was sollte ich wissen, bevor ich ankomme?. Das ist der ganze Preis, ohne Zusatzposten. Manche Frauen fragen nach einer bestimmten Behandlung, die anderswo angeboten wird. Dafür gibt es hier keinen Preis, weil es das hier nicht gibt. Eine Sitzung umfasst keine Berührung deiner Brüste und keine Berührung deiner Genitalien, und Sacred Touch ist kein sexuelles Angebot in irgendeiner Form. Wenn du etwas anderes suchst, ist das in Ordnung, und es ist besser, das vorher zu wissen.
Du musst nicht jede Antwort haben, um zu beginnen.