Der Raum ist nur so sicher wie die Präsenz, die ihn hält.
Hinter Sacred Touch steht Thomas. Seine Arbeit beruht auf Einvernehmlichkeit, emotionaler Reife und einer ehrfürchtigen Begegnung mit dem weiblichen Körper als heiligem Boden.

Thomas bietet in Wien somatische Körperarbeit an.
Er arbeitet ausschließlich mit Frauen. Er hält wenige Sitzungen pro Woche, nach Vereinbarung, in einem privaten Studio im 13. Bezirk oder bei der Klientin zu Hause.
Seine Ausbildung ruht auf beständiger, gelebter Praxis in kontemplativen Traditionen, Körperarbeit, dem Studium des Nervensystems und somatischem Bewusstsein.
Bevor Thomas diese Arbeit anderen angeboten hat, hat er die Disziplinen, auf denen sie aufbaut, jahrelang selbst praktiziert.
Nicht im Studium. Im Praktizieren.
Diese Reihenfolge hat er bewusst gewählt. Mit Frauen zu arbeiten hat er erst begonnen, als er diese Disziplinen so lange am eigenen Körper erfahren hatte, dass er sie lebt und nicht nur kennt.
Er arbeitet mit wenigen Frauen. Deshalb sieht er denselben Körper über längere Zeit und merkt Veränderungen oft früher als sie selbst. Das meiste über diese Arbeit hat er gelernt, wenn eine Frau zum zweiten Mal gekommen ist und erzählt hat, was sich seither verändert hat.
Ich bin Thomas.
Zu dieser Arbeit bin ich über einen langen Weg der Disziplin gekommen, auf dem ich gelernt habe, was echte Präsenz verlangt.
Sie verlangt mehr, als die meisten erwarten.
Sie verlangt Beständigkeit. Demut. Die Fähigkeit, Zartheit zu begegnen, ohne ihr etwas zu nehmen. Eine Aufmerksamkeit, die der Frau nicht aufbürdet, sich um das zu kümmern, was mit ihr im Raum ist.
Sacred Touch ist der Ausdruck dieser Disziplin.
Eine Praxis ehrfürchtiger Berührung, einvernehmlichen Tempos und hingebungsvoller Aufmerksamkeit, damit dein Körper auf seine eigene Weise zu sich zurückfinden kann.
Nicht um dich an einen Ort zu führen, für den du dich nicht entschieden hast. Sondern um den Rahmen zu schaffen, in dem dein Körper beginnen kann, seinen Weg nach Hause zu finden.
Seit Jahren erforsche ich den Körper nicht als Objekt, sondern als Hüter der Wahrheit.
Meine Ausbildung schöpft aus mehreren Quellen. Aus kontemplativen Traditionen, die in Präsenz und dem Körper als heiligem Boden verwurzelt sind. Aus taoistischen und esoterischen Ansätzen zu den Meridiankanälen des Körpers, der Lebensenergie und den Marma-Punkten. Aus polynesischen Heiltraditionen, die den Körper als kontinuierliches lebendiges Feld verstehen. Aus Achtsamkeitspraktiken, die in jahrelanger Sitzpraxis gewachsen sind. Und aus dem Studium von Nervensystemregulation und somatischem Bewusstsein.
Diese Disziplinen habe ich so lange praktiziert, bis sie verändert haben, wie ich in meinem eigenen Körper zu Hause bin.
Die tiefere Ausbildung ist einfacher zu beschreiben. Zuhören, ohne zu nehmen. Präsentbleiben, ohne dass meine Präsenz zum Mittelpunkt wird.
Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der Körper der Frau: ihr Tempo, ihre Bereitschaft und auch das, was noch nicht bereit ist. Meine Rolle ist es, dem zu folgen und es nicht zu lenken.
- Dem Atem, der tiefer wird.
- Dem Atem, der innehält.
- Der Schulter, die noch hält.
- Der Stille, die um mehr Zeit bittet.
- Dem Ja des Körpers.
- Dem Noch-nicht des Körpers.
Diese Arbeit ist intim. Sie ist auch klar begrenzt. Diese beiden Dinge stehen hier nicht in Spannung.
Das eine ist die Bedingung dafür, dass das andere möglich wird.
Das ist ein privates Studio.
Ich arbeite immer mit einer Frau allein, nie mit zwei zugleich. Nichts geschieht hier, was nicht klar benannt ist.
Jede Sitzung fängt mit einem Gespräch bei einer Tasse Tee an. Was zur Arbeit gehört, wo sie hingeht, wo sie nicht hingeht. Deine Fragen sind keine Vorbereitung auf die Arbeit. Sie sind ihr Beginn.
Der Rahmen wird benannt, bevor du ankommst. Die Ethik ist beschrieben. Einvernehmen bleibt während der gesamten Sitzung lebendig und fortlaufend. Du musst dich nicht auf unausgesprochene Annahmen verlassen. Alles ist festgehalten: in der Ethikerklärung, in den FAQ und im Gespräch am Anfang jeder Sitzung.
Du kommst also nicht an und musst erst herausfinden, wie der Rahmen aussieht. Du weißt es, bevor du zur Tür hereinkommst.
Wenn vor deinem Termin etwas unklar ist, frag nach. Eine Frage ist hier schon ein Teil des Vertrauens.
